Grüne Alzenau

Stadtverband

Die Eisbahn auf dem Alzenauer Marktplatz alljährlich bei Temperaturen, die überwiegend oberhalb des Gefrierpunkts liegen, zu betreiben, verursacht einen sehr hohen Energieverbrauch. Dies ist in Zeiten der fortschreitenden Klimakrise nicht mehr vertretbar. Junge Menschen in Alzenau als Hauptnutzer*innen der Eisbahn  verlieren damit leider eine Freizeitattraktion. Wir hoffen aber auf Verständnis, dass es auch in ihrem Sinne ist, auf weniger klimaschädliche Freizeitbeschäftigungen auszuweichen, an denen Alzenau ja nicht arm ist.

Aus diesen Gründen hat die grüne Fraktion in der Stadtratssitzung am 23.10.2019 beantragt, die Eisbahn zukünftig nicht mehr zu betreiben.

Antrag auf Nichtbetrieb der der Eisbahn in Alzenau (PDF)

 

Liebe Alzenauer Bürgerinnen und Bürger, werte Kolleginnen und Kollegen des Stadtrates, der Verwaltung und der Stadtwerke, sehr geehrter Herr Bürgermeister.

Wie in den letzten Jahren haben wir auch diesmal von den Vorrednern zu fast allen Punkten des Haushalts umfangreiche Darstellungen gehört ... daher von uns Grünen auch dieses Jahr wieder nur einige punktuelle Anmerkungen:

Positiv ist die Entwicklung der Einnahmen bei Gewerbesteuer und Grundsteuer. Hier zeigen die von uns schon länger geforderten und in den letzten Haushaltsjahren von den anderen Parteien dann mit vertretenen Erhöhungen der Sätze, dass wir auch auf diesem Niveau nach wie vor konkurrenzfähig im untermainischen Umfeld liegen.

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Liebe Alzenauer Bürgerinnen und Bürger, werte Kolleginnen und Kollegen des Stadtrates, der Verwaltung und der Stadtwerke, sehr geehrter Herr Bürgermeister.

 Frei nach Shakespeare: „In der Kürze liegt die Würze“

 Leider wurden unsere Mahnungen der letzten Jahre nicht berücksichtigt und somit sind auch dieses Jahr zum Ausgleich des Haushalts hohe Kreditaufnahmen erforderlich.

 Die Bemühungen innerhalb der außerordentlichen Haushaltsberatungen im Laufe dieses Jahres bezogen sich hauptsächlich auf Einsparmöglichkeiten innerhalb des Verwaltungs­haushaltes, obwohl innerhalb des Vermögenshaushalts deutlich größere Einzelpositionen hätten betrachtet werden können.

 Aus diesen Positionen hatten wir bereits in den letzten Jahren das Projekt „Altes Gefängnis“ wegen zu hoher Kosten und die unnötige Sanierung des Friedberger Gässchens abge­lehnt.

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen des Stadtrates, der Verwaltung und der Stadtwerke, liebe Alzenauer Bürgerinnen und Bürger.

 Vorab vielen Dank dem Bürgermeister, der Verwaltung, insbesondere dem Kämmerer, dem Werkleiter und den Fraktionen für die zielgerichteten Diskussionen in den Sitzungen, insbesondere den vorberatenden Ausschüssen.

 Im letzten Jahr haben wir bereits darauf hingewiesen, dass zur Realisierung des Haushalts hohe Kredite erforderlich waren. Was uns dieses Jahr erstaunt, ist eine noch höhere Kreditaufnahme, obwohl die Summe des Gesamthaushaltes niedriger ausgewiesen ist. Die Eckdaten zum Haushalt haben unsere Vorredner schon aus­führlich erläutert, deshalb steigen wir gleich in die für uns wichtigen Positionen ein.

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen des Stadtrates, der Verwaltung und der Stadtwerke, liebe Alzenauer Bürgerinnen und Bürger.

Zuerst vielen Dank dem Bürgermeister, der Verwaltung, dem Kämmerer, dem Werkleiter und den Fraktionen für die meist sachliche und offene Diskussion in den Sitzungen, insbesondere der vorberatenden Ausschüsse.

Wie im letzten, so ist auch im kommenden Jahr die Finanzlage der Stadt Alzenau, bedingt durch Straßen- und Kanalsanierungen, die neue Schule in Hörstein sowie die Gartenschau, angespannt. Dies lässt sich durch den weiter ansteigenden Schuldenberg erkennen. Ende 2013 waren die Stadtwerke Alzenau mit ca. 19,6 Mio. Euro und die Stadt Alzenau mit 14,3 Mio. Euro bei Kreditinstituten verschuldet. Da 2014 sowohl die Stadtwerke als auch die Stadt weitere Schulden machen mussten, wird dieser Wert Ende 2014 insgesamt dann ca. 20,3 Mio. Euro für die Stadtwerke und 18,0 Mio. Euro für die Stadt betragen … und für 2015 sind weitere Kreditaufnahmen geplant … so kann das nicht weiter gehen!

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, werte Kolleginnen und Kollegen des Stadtrates der Verwaltung und der Stadtwerke, liebe Alzenauer Bürgerinnen und Bürger.

Zuerst geht unser Dank an den Bürgermeister, die Verwaltung, insbesondere den Kämmerer, den Werkleiter und die Fraktionen sowie die Kälberauer Liste für die sachliche, offene und immer faire Diskussion in den Sitzungen der vorberatenden Ausschüsse. Gerade der Bau- und Finanzausschuss war in diesem Jahr geprägt durch das Thema: Wo und wie viel kann die Stadt in Posten des Verwaltungshaushaltes einsparen?

Ursache hierfür ist hauptsächlich der prognostizierte Einbruch der Gewerbesteuer um 3,5 Mio. € auf die veranschlagte 9,5 Mio. € im Jahr 2014. Ziel war die angestrebte Zu-führung vom Verwaltungs- zum Vermögenshaushalt – die vorgeschriebene Mindestzuführung ist 850.000 € - von zunächst ca. 1 Mio. € zu erreichen. Trotz einigen Einsparungen fehlten Mitte November noch rund 310.000 €. Die Ausgabereduzierungen wurden anhand einer Auflistung der freiwilligen Leistungen der Stadt Alzenau, z.B. für das Stadtfest und weitere kulturelle Veranstaltungen etc., durchgeführt.

 

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Termine

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