Grüne Alzenau

Stadtverband

Politik für Alzenau

Am Gründonnerstag, den 24.03.2016, war der Stadtverband Alzenau Gastgeber für den ersten diesjährigen Kreisstammtisch des Kreisverbands Aschaffenburg- Land. Wir hatten zu einem gemütlichen Abend in Wenzels Weinscheune in Wasserlos eingeladen. Der Stammtisch erfreute sich regen Interesses und so konnten wir gemeinsam ein paar schöne Stunden verbringen.

Besonders freut uns, dass sich im Verlauf des fröhlichen Abends einer der Besucher dazu entschied, dem Stadtverband beizutreten. Wir begrüßen unser neues Mitglied ganz herzlich und freuen uns bereits auf den nächsten Stammtisch.

Am kommenden Montag, den 07.03.2016 wird in der Alzenauer Alten Post eine Veranstaltung der AfD stattfinden.

 Natürlich werden - neben den anderen demokratischen Parteien und Bündnissen - auch wir Grüne vor Ort sein, um die Veranstaltung kritisch zu begleiten.

Die AfD hat sich mit klaren rasstischen Äußerungen, der Idee an der Grenze auf Geflüchtete und Asylsuchende zu schießen und ähnlichem klar dem rechten Rand zugeordnet. Wir möchten in Alzenau klarstellen, dass Rechtspopulismus keine Alternative für Deutschland und ebenso wenig für die Region ist.

Wer von euch Lust und Zeit hat uns dabei zu unterstützen ist herzlich willkommen! Wir werden uns bis 18.30 Uhr sammeln, um rechtzeitig zum Beginn der Veranstaltung da zu sein.

 Alzenau ist eine weltoffene, tolerante und bunte Stadt!!

Unser Stadtrat Stephan Schmauder war am 24.11.2015 in der Frankenschau des Bayerischen Fernsehens zu sehen. In dem Beitrag äußerte er sich kritisch über den Bau eines, in den Michelbacher Weinbergen errichteten Weinbergshäuschens. Dieses soll als Aussichts- und Anziehungspunkt für Touristen dienen. Die Meinungen darüber sind jedoch gespalten.

Das Video des BR finden Sie hier:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/frankenschau-aktuell/weinbergshaeuschen-alzenau-kunst-100.html#&time=

Main-Echo v. 13.10.2015

Mit dem Um­welt­preis 2014 der Stadt Al­zenau ist am Sonn­tag beim Re­gio­na­len Ap­fel­markt auf dem Gar­ten­schau­ge­län­de die Grü­nen-Stadträ­tin Clau­dia Ne­u­mann aus­ge­zeich­net wor­den. Bür­ger­meis­ter Alex­an­der Leg­ler (CSU) wür­dig­te die eh­renamt­li­chen Ver­di­ens­te der 61-Jäh­ri­gen auf vie­len Ge­bie­ten.

So leite sie die Gruppe der »Naturdetektive« der Erich-Kästner-Grundschule, sei aktiv für den Natur- und Vogelschutz und im Solarverein. Außerdem veranstalte Neumann seit 1996 zusammen mit dem Alzenauer Umweltamt die Naturerlebnistage in der Stadt.
Die Hälfte des Umweltpreises, der auf 500 Euro dotiert ist, habe sie schon ausgegeben, erklärte Neumann. Damit habe sie Kindern Eintrittskarten für die Gartenschau »Natur in Alzenau« bezahlt, so die Preisträgerin. Doris Pfaff

 

Der Zukunftskongress Bayerischer Untermain
zeigte auf, wie das möglich ist

Energieautarkie, was soll denn das sein? Das hat sich gar mancher gefragt, der den Flyer der Veranstaltung zum ersten Mal in den Händen hielt. Unter Energieautarkie versteht man das Bestreben ein Haus, eine Wohnsiedlung, eine Gemeinde oder gar eine Region bei der Energieversorgung in den Bereichen Wärme und Strom von äußerer Versorgung unabhängig zu machen. Meist geschieht das mit erneuerbaren Energiequellen. Wie das möglich sein könnte, hat der Zukunftskongress Bayerischer Untermain am Samstag, 19. September 2015, in der Alzenauer Prischoßhalle aufgezeigt.

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